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Elite: Dangerous Exploring Guide – Alles Wichtige zum Erkunden

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  • Ein Guide ist eine ausführliche oder kurze Anleitungen (Leitfäden) zu einem bestimmten Thema
  • Als Guides zählen auch Tutorials oder sonstige Hilfen mit Handlungsanweisungen oder Ratschlägen
  • Sammlungen von hilfeichen Informationen zu einem Thema
  • Guides können als Meta-Guides fungieren, die Links zu anderen Guides, Tipps, Builds, etc. zu einem bestimmten Thema sammeln
  • Komplettlösungen sind ebenfalls Guides

In diesem Guide möchte ich einmal darstellen, was man alles benötigt und wie man startet, um der beste Explorer in Elite: Dangerous zu werden.

Einleitung

Erkunden ist in Elite: Dangerous eine der spannendsten Tätigkeiten, wenn man denn ein Erkundungstyp ist.

Magst du stundenlanges Fliegen in die gleiche Richtung, bestehend aus einem Hyperraumsprung nach dem anderen? Wenn du dir das zumindest vorstellen kannst, dürfte Erkunden etwas für dich sein.

Belohnt wird man durch Entdeckungen wie schwarze Löcher, Neutronensternen, Alienbasen und noch vielen weiteren Sehenswürdigkeiten.

Auf der anderen Seite kann man mit Exploring in Elite: Dangerous aber auch gut Geld verdienen. Letztlich ist auch der Aufwand, um Explorering sinnvoll zu betreiben, nicht sehr hoch.

Welche Version von Elite: Dangerous brauche ich?

Wenn du dir Elite: Dangerous erst noch kaufen möchtest, ist es dennoch ratsam sofort die Grundversion und das DLC "Horizons" zu kaufen.

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Hier kannst du Elite Dangerous kaufen

 

Mit letzterem kannst du nämlich auf Planeten landen und es gibt Ingenieure, die extrem wichtig sind, um deine Sprungreichweite in Elite: Dangerous zu erhöhen. Sprungreichweite bedeutet die Entfernung, die du in Elite: Dangerous mit einem Schiff auf einen Schlag zurücklegen kannst. Wenn du weit hinaus in die Galaxie fliegen möchtest, um viel zu erkunden, muss diese sehr hoch sein, willst du nicht extrem viel Zeit benötigen.

In der "Legendary Version" ist das DLC "Horizons" bereits enthalten.

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Wie fange ich an?

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Wenn du unbedingt exploren möchtest in Elite: Dangerous, dann musst du natürlich irgendwo anfangen. Ob das überhaupt etwas für dich ist, erfährst du, indem du den ganzen Guide im folgenden durchliest.

Der Anfang ist nicht so leicht, insbesondere ist das Spiel Elite: Dangerous anfangs sehr kompliziert und du musst dich durch Fragen im Internet durch kämpfen. Versuche anfangs etwas Geld zu verdienen, indem du Datenlieferungen einfacher Art durchführst. Die Missionen dafür erhältst du an den Stationen in den einzelnen Sternsystemen. Für Datenlieferungen brauchst du keinen Frachtraum und meistens sind die anfänglichen Missionen auch nicht für weite Strecken ausgelegt. Erarbeite dir so einfach dein erstes Schiff und eine erste Ausrüstung und mache dich mit dem Spiel Elite: Dangerous vertraut.

Was du dir mit den ersten Credits, die du in Elite: Dangerous verdient hast, kaufst, erfährst du im nächsten Kapitel.

Schiffe zum Erkunden

Wenn du ein Schiff zum Erkunden in Elite: Dangerous kaufen möchtest, musst du natürlich wissen, was dein Schiff können muss.

Erkundungsschiffe brauchen kaum Frachtraum, und Waffen schon gar nicht, da du in den Weiten des Weltalls kaum bis keine Gegner antreffen wirst (egal ob Einzel- oder Mehrspielermodus).

Das einzige, was Schiffe in Elite: Dangerous beim Erkunden brauchen, ist eine hohe Sprungreichweite und ein paar Aufhängungen für Scanner, Reparatureinheiten, Treibstoffsammler und Ähnliches.

Am Anfang deiner Karriere tut es eigentlich jedes Schiff, welches kein Sidewinder (Startschiff) ist. Achte bei der Auswahl des Schiffes einfach auf eine erhöhte Sprungreichweite und ein bis 2 möglichst hohe Modulplätze. Die "Adder" ist zum Beispiel ein gutes Startschiff mit angenehmer Sprungreichweite.

Im Mittelklassesegment gibt es wohl kein besseres Schiff als die ASP Explorer. Sie ist relativ günstig und bietet eine sehr hohe Reichweite. Mit Ingenieuren kann dieses Schiff in Elite: Dangerous schon mal gerne bis zu 45 Lichtjahre mit einem Sprung zurücklegen (mit dem Schiff am Start des Spieles kannst du ca. 5 Lichtjahre pro Sprung zurücklegen). Gleichzeitig ist die ASP Explorer in Elite: Dangerous aber auch vielseitig, sodass du auch einmal den Beruf wechseln und dich als Pirat, Kopfgeldjäger oder Ähnliches versuchen kannst.

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Wenn du wirklich viel Geld hast, gibt es nur ein Schiff: die Anaconda. Mit extremer Sprungreichweite von teilweise bis zu 120 Lichtjahren pro Sprung ist die Anaconda definitiv das Schiff der Wahl, wenn du extreme Strecken zurücklegen möchtest oder einfach nicht weißt, wohin mit deinem Geld. Solltest du in Betracht ziehen die Anaconda zu kaufen, wirst du diesen Guide hier jedoch sicherlich nicht mehr benötigen.

Insbesondere wie du auf die von mir hier angegebenen Sprungreichweiten kommst, erfährst du in den nächsten Kapiteln, insbesondere wenn es um Ingenieure in Elite: Dangerous geht.

Ausrüstung kaufen

In den meisten größeren Sternen helfen in Elite: Dangerous kannst du dein Schiff durch Ausrüstung verbessern. Die Auswahl aus bestehender Ausrüstung ist gewaltig, und nur ein Bruchteil davon ist zum erkunden in Elite: Dangerous tatsächlich nötig.

Hier eine kurze Liste der wichtigsten Module, die du dabeihaben musst, wenn du auf Erkundungstour gehen möchtest:

  • Treibstoffsammler: mit dem Treibstoffsammler kannst du an jedem Stern der Klassen OBAFGKM Kostenfrei dein Schiff auftanken. Dazu fliegst du einfach in die Nähe des Sterns, bitte nicht zu nah, bis der Treibstoffsammler aktiviert und tankst dich auf. An anderen Sternen kannst du nicht tanken. Achte hier beim erkunden möglichst darauf, deine Route daran auszurichten, was für Sterne auf deinem Weg liegen.

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  • Treibstofftank: ein größerer Tank bedeutet natürlich auch eine längere Strecke, ohne tanken zu müssen. Wenn du nur einen großen Modul Slot hast, ist immer der Treibstoffsammler dem Tank vorzuziehen.
  • Aufklärungscanner: mit diesem Scanner kannst du deine Umgebung in einem Sternensystem nach Himmelsobjekten abscannen. Mit dem fortgeschrittenen Scanner Scannst du automatisch alle Objekte des gesamten Systems, mit den entsprechenden schwächeren scannst du eben nur geringere Reichweiten. Der beste Scanner ist definitiv die beste Wahl, natürlich erst wenn du dir es leisten kannst.
  • Detailoberflächenscanner: mit diesem Scanner kannst du beim normalen Scan eines Himmelskörpers ebenfalls die Oberfläche automatisch mit scannen und erhältst damit deutlich mehr Credits beim einreichen von Kartendaten, als wenn du diesen Himmelskörper ohne diesen Scanner gescannt hättest. Es reicht wenn du diesen Scanner als Modul einbaust, alles andere passiert automatisch.
  • Automatische Feldreparatureinheit: mit diesem Modul in Elite: Dangerous kannst du andere Module wieder reparieren. Beim exploren werden dir immer wieder Module kaputtgehen, zum Beispiel weil du zu nah an eine Sonne, einen Neutronenstern oder einen weißen Zwerg gerätst, dein Schiff überhitzt und Module dadurch beschädigt werden. Insbesondere wenn du zehntausende Lichtjahre von der nächsten Raumstation entfernt bist, wirst du sehr froh sein, wenn du eine solche Reparatureinheit an Bord hast.
  • Kühlkörperwerfer: mit diesem Modul kannst du außerhalb des Frameshiftantriebs Kühlkörper abwerfen und damit sämtliche Hitze deines Raumschiffs in diese Kühlkörper leiten und von Bord werfen. Damit wendest du natürlich teilweise starke Schäden von deinem Schiff ab, sodass solche Kühlkörperwerfer eigentlich in keiner Ausrüstung zum erkunden fehlen dürfen.
  • Planetenhangar und Planetenhangarfahrzeug: diese Module benötigst du, wenn du auf Planeten landen möchtest und dort dein Planetenrover absetzen möchtest. Mit diesem kannst über dem Planeten fahren, und teils sehr seltene Materialien aufsammeln. Manche davon benötigst du insbesondere, um mit Ingenieuren deinen Frameshiftantrieb zu verbessern. Mehr dazu im übernächsten Kapitel.
  • Schildgeneratoren: Dass dieses Modul für einen Explorer in Elite: Dangerous lebenswichtig ist, musste ich auch erst auf die harte Tour feststellen. Ein Schildgenerator bewahrt dich vor Dummheiten. Es passiert nicht häufig, aber wenn, bist du froh einen Schildgenerator an Bord zu haben. So drückt man schon mal die Boosttaste des Schiffes falsch und fliegt geradeaus in einen Planeten rein. Oder beim Landen auf einem Planeten schätzt man die Gravitation des Planeten falsch ein. In jedem dieser Fälle rettet der Schildgenerator das Leben.

Ausrüstung verbessern

Die Ausrüstung zu kaufen ist die eine Sache, allerdings gibt es ja auch Verbesserungsstufen. Hier gilt beim erkunden: Nicht immer ist die teuerste Version auch die beste.

Wovon du definitiv die besten Versionen brauchst sind der Frameshiftantrieb und der Treibstoffsammler. Ersterer erlaubt dir eine höhere Sprungreichweite, die für das Exploring in Elite: Dangerous das wichtigste überhaupt ist. Der Treibstoffsammler erlaubt dir schnelleres sammeln von Treibstoff, was dir wiederum Zeit spart, was wiederum auch eine höhere Reichweite in kürzerer Zeit bedeutet.

Alle anderen Module bitte in der Version D kaufen. Warum? Die Sparte D weist das geringste Gewicht auf, egal ob es um Schilde, das Kraftwerk oder ähnliche Module im Schiff geht. Je geringer das Gewicht, desto höher ist auch die Sprungreichweite des Schiffes.

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Ingenieure

Zu Informationen zu Ingenieuren gelangst du, indem du die Konsole im Schiff auf der rechten Seite öffnest. Dort hast du unter Status die Option, Ingenieure anzuzeigen. Folge einfach diesen Anweisungen und fliege zu Farseer Inc. dort kannst du mit entsprechenden Materialien insbesondere deinen Frameshiftantrieb in Elite: Dangerous verbessern. Das führt dazu, dass seine Sprungreichweite sich teilweise verdoppelt, je nachdem wie viel Glück und wie viel Materialien du zur Verfügung hast.

Materialien zum verbessern von Modulen findest du auf verschiedenen Planeten oder auf Stationen zu kaufen. Manchmal lassen auch feindliche Schiffe nach dem Ableben solche Materialien fallen. Da es zu viele verschiedene Materialien gibt, von denen Ingenieure profitieren, kann ich diese hier nicht alle auflisten. Suche einfach im Internet nach den entsprechenden Fundorten, und du wirst bald fündig werden.

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Planeten entdecken

Eine der spannendsten Sachen in Elite: Dangerous ist das Entdecken von neuen Planeten und ganzen Sternensystemen. Da Elite: Dangerous extrem groß ist, besteht auch eine hohe Chance, Himmelskörper zu finden, die zuvor von keinem anderen Spieler gefunden wurden und das obwohl die Karteninhalte auf der Playstation und dem PC, sowie der Xbox auf die gleiche Datenbank zugreifen.

Ob ein Himmelskörper bereits entdeckt worden ist, erkennst du wenn du die Galaxy Karte aufschlägst. Hierbei haben die meisten Himmelskörper einen Zusatz wie "zuerst entdeckt von". Wenn ein Himmelskörper diesen Zusatz nicht hat, wurde er noch nie zuvor von jemandem gescannt.

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Dieser Planet ist von keinem Spieler zuvor entdeckt worden.

Achtung: der Planet wird erst als von dir entdeckt anerkannt, wenn du die Daten für diesen Planeten in einer Sternenstation abgibst und verkaufst. Theoretisch ist es also möglich, dass nach dir jemand einen Himmelskörper scannt, den du zuvor als erstes abgescannt hast, ihm aber der Ruhm gebührt, weil er die Daten dafür vor dir abgegeben hat.

Einmal einen Himmelskörper zuerst entdeckt, wird für immer in Elite: Dangerous dein Name an dieser Stelle prangen.

Kritisch ist auch, dass alle gescannten Daten verloren gehen, wenn dein Schiff zerstört wird. Gehe also kein allzu großes Risiko ein, beispielsweise wenn du Neutronensterne oder weiße Zwerge zum Sling-Shot-Manöver benutzt.

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Mit Erkunden Geld verdienen

Erkunden kann nicht nur Spaß machen, sondern auch eine lukrative Einnahmequelle in Elite: Dangerous darstellen.

Am Anfang des Spiels bietet es sich an die Erkundungstätigkeit mit anderen zu verbinden, zum Beispiel mit dem Transportieren von Passagieren in Elite: Dangerous. Somit kommst du herum, kannst dich etwas mit dem Spiel vertraut machen und während der Transportmissionen fröhlich interessante Himmelskörper scannen.

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So sieht eine Station aus, die sich auf Tourismus spezialisiert hat.

Im späteren Spielverlauf wirst du dich dann komplett auf das erkunden konzentrieren oder sehr weite Passagiermissionen annehmen, die teilweise über 10.000 bis 15.000 Lichtjahre weit führen.

Das Erkunden selbst ist auch lukrativ, hängt aber von den gescannten Objekten ab. Je wertvoller das Objekt, was du gescannt hast, desto höher auch der Preis, den du dafür beim einreichen in den Sternsystemen bekommst.

Am wertvollsten sind erdähnliche Planeten und Wasserwelten, da auf diesen Planeten das Leben möglich ist. Auch schwarze Löcher, mineralreiche Planeten und ähnliche Himmelskörper sind nicht zu vernachlässigen.

Um erdähnliche Planeten und Wasserwelten zu finden, sollte man sich den Spruch "For Great Kings!" Merken. Solche Planeten tauchen nämlich häufiger in den Umlaufbahnen der Sternenklassen F, G und K auf. In der Galaxy Karte kann man seine Route bewusst anhand dieser Sternenklassen ausrichten lassen.

Hier noch eine kleine Übersicht, wieviel Credits man für welchen Scan erhält:

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Eine gute Möglichkeit in Elite: Dangerous Geld zu verdienen ist auch die "Road to Riches". Das ist eine Strecke von verschiedenen Sternensystemen, in denen sich sehr lukrative Planeten und Sterne befinden, die man scannen kann. Schau einfach mal im Internet nach dieser Strecke.

Sling-Shot-Manöver an Neutronensternen und weißen Zwergen

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Neutronensterne eignen sich extrem für Sling-Shot-Manöver

Sling-Shot-Manöver ist ein Begriff aus der Astronomie und bedeutet, dass man die Gravitationskraft eines Himmelskörpers dazu nutzt, besondere Geschwindigkeiten zu erreichen. Ein solches Manöver ist auch in Elite: Dangerous möglich, allerdings nicht generell an Himmelskörpern, sondern nur an Neutronensternen und weißen Zwergen.

Neutronensterne und weiße Zwerge haben gemein, dass sie eine Strahlung nach 2 Seiten aussenden. In diese Strahlenarme, wie ich sie hier einmal nennen möchte, kann man hinein fliegen und somit seinen Frameshiftantrieb aufladen. Einmal aufgeladen, kann man deutlich höhere Sprungreichweiten auf einen Schlag für einen einzigen Sprung erreichen. Während der Anstieg der Sprungreichweite bei weißen Zwergen noch denkbar klein ist, ist er bei Neutronenstern gewaltig. Ein weißer Zwerg hat beispielsweise meine Sprungreichweite von 40 Lichtjahren auf 59 Lichtjahre erhöht, ein Neutronenstern von 40 Lichtjahren auf 158 Lichtjahre.

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Um das Manöver durchzuführen, begib sich zu einem Neutronenstern oder weißen Zwerg. Fliege auf das Objekt zu, sodass die strahlungsarme in einem 90° Winkel zu dir stehen. Fliege niemals in diesen Strahlungsarmen auf den Himmelskörper zu, es wird dein Schiff zerreißen. Während du nun also im 90° Winkel auf das Himmelsobjekt zufliegst, drehst du vor diesem Neutronenstern Richtung Strahlungsarm ab und fliegst in diesen Strahlungsarm hinein, vom Neutronenstern abgewandt. Sobald du in diesen Strahlungsarm eintrittst, hast du mit starken Turbulenzen zu kämpfen. Wenn du diese ausgleichen kannst, wird der Bordcomputer dir demnächst mitteilen, dass der Superframeshiftantrieb aufgeladen ist. Nun kannst du einfach in die Galaxy Karte gehen, und manuell ein Ziel auswählen, was die jeweilige Entfernung bietet.

Du musst wirklich aufpassen, nicht zu nahe an den Neutronenstern oder weißen Zwerg heran zu fliegen und insbesondere darauf, dass du nicht innerhalb der Strahlungsarme auf den Neutronenstern zu fliegst. Das würdest du nicht überleben.

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Planetenoberflächen und Points of Interest

Auf Planeten gibt es allerhand zu sehen. Der größte Grund, warum man auf Planeten landen sollte, sind jedoch Materialien und sogenannte Points of Interest.

Die Points of Interest findest du folgendermaßen: fliege auf einen Planeten, sodass du in den orbital flight wechselst. Jetzt begibst du dich in etwa auf eine Höhe von 7 km und bleibst auf dieser Höhe während du fliegst. Verringere jetzt den Zoom deines Schiffsscanners, sodass du einen möglichst großen Bereich siehst. Interessante Punkte werden jetzt mit einem blauen Kreis dargestellt. Wenn du einen solchen blauen Kreis findest, versuche in diesem blauen Kreis zu landen. Nicht wundern: wenn du dich auf mehr als 2 km Entfernung näherst, verschwindet der blaue Kreis. Zur Not bleib einfach in der Luft stehen und senke dich langsam.

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Wenn du gelandet bist, setz deinen Planetenrover ab und beginne mit ihm zu fahren. In der Mitte des Bildschirms siehst du einen Wellenscanner, der die Umgebung scannt. Schau in verschiedene Richtungen und beobachte den Wellenscanner. Du wirst schnell bemerken, dass er verschiedene Objekte wahrnimmt. Fahr einfach in die Richtung der Signale und du wirst schnell verschiedene Materialien und teilweise sogar Alienbasen antreffen. Objekte am oberen Rand des Scanners sind dabei Gebäude, Objekte am unteren Rand eher Pflanzen und Gesteine mit Materialien.

Singleplayer oder Multiplayer?

Elite: Dangerous ist ein Spiel, was für viele Spieler automatisch mit dem Mehrspielermodus verbunden wird. Für viele ist es sogar Pflicht, wenn man sich bei Elite: Dangerous einloggt.

Das Exploring ist jedoch eine Ausnahme davon. Die Chance, in den weiten des Weltraumes bei so vielen unterschiedlichen Sternensystemen auf andere Spieler zu treffen, ist recht gering. Auch das Zusammenarbeiten beim exploren ist relativ sinnfrei, da man maximal nebeneinander fliegen könnte. In dem Fall dürfte es eher sinnvoller sein, wenn 2 oder mehr Spieler unabhängig voneinander auf Reise gehen und während dessen per Sprach -Chat verbunden bleiben, um sich zu unterhalten und die Erlebnisse auszutauschen. Wirkliches zusammen spielen wird beim Exploring in Elite: Dangerous jedoch nicht gefördert. Somit kann auch der Gelegenheitsspieler einfach den Einzelspielermodus nutzen, ohne beim Exploring etwas zu verpassen.

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Exploring-Ziele in Elite: Dangerous

Elite: Dangerous bietet sehr sehr viele Möglichkeiten, seinen Exploring Geist auszuleben. Erst vor wenigen Monaten wurden neue Sachen in Elite: Dangerous entdeckt, obwohl sie bereits seit vielen Jahren im Spiel integriert sind. Im folgenden eine kleine Liste von Sachen, die du dir ansehen solltest:

  • Nebel und Sternenhaufen wie die Plejaden. Du findest sie bereits in der Galaxy Karte, wenn du etwas raus zoomst.
  • Weiße Zwerge und Neutronensterne
  • schwarze Löcher, wie zum Beispiel im System Maia
  • das große Schwarze Loch im Zentrum unserer Milchstraße, Saggitarius A
  • Unser Sonnensystem SOL (dafür brauchst du allerdings Ruf bei entsprechender Fraktion!)
  • Betelgeuse, einer der größten Sterne, die wir aktuell kennen
  • Hyadum-System (Gasriese sehr nah an seinem Stern)
  • Alien-Ruinen (es gibt momentan einige Rätsel darum, die noch von der Community gelöst werden müssen. Beteilige dich daran in offiziellen Foren!)
  • Colonia (von Menschen bewohntes System sehr weit von den Ausgangssystemen entfernt)
  • Station Hutton Orbital, du wirst sehen warum ;)
  • Voyager 1 und 2 finden (die Sonden, die von der Erde losgeschickt wurden)

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Häufig gestellte Fragen

1. Was ist die Bubble?

Als Bubble wird der Startbereich von Elite: Dangerous in der Galaxie bezeichnet, der von Menschen kontrolliert wird. Du kannst die Blase ganz einfach dadurch erkennen, dass du in der Galaxiekarte den Modus aktivierst, wo du die Machteinflussbereiche angezeigt bekommst. Meistens wird die Bubble in dem Atemzug genannt, wo man dir sagt dass du sie verlassen sollst. Außerhalb gibt es keine oder nur sehr sehr wenige Stationen, an denen du dein Schiff reparieren und auftanken kannst.

2. Was ist "honken"?

Damit bezeichnet man in Elite: Dangerous den Akt, ein Sternensystem komplett zu scannen, sobald man es betritt, kurz bevor man es wieder mit dem nächsten Hyperraumsprung verlässt. Somit kann man Credits verdienen, während man einen Hyperraumsprung nach dem anderen macht, und die jeweiligen Systeme in der kurzen Abkühlungsphase des Frameshiftantriebs scannt.

Noch Fragen?

Wenn du noch mehr Fragen hast, zögere nicht, diese hier in den Kommentaren zu stellen. Guten Flug, Commander! o7

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Sergej
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Sergej

Der bester Guide. Auch das Foto mit den Preisen ist super und sehr nützlich.

Baxitus
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Baxitus

Ich überlege, ob ich das Spiel auch meiner Frau kaufen soll um mit ihr gemeinsam exploren zu gehen. Jetzt ist die Frage: Kann man das zu zweit? Wie kann man sich das Geld teilen? Wessen Name steht am Ende am Planeten?